kinematographische stills

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KINEMATOGRAPHISCHE STILLS
Erst der Film, dann das 3D

Oft basieren Immobilienfilme auf 3D-Material, das für Webseiten oder Broschüren hergestellt wurde. Für Filme ist dieses Material aber meist wenig geeignet: Es zeigt die Räume zu sauber, zu aufgeräumt, zu leblos. Der Filmemacher wird also mit einem Set konfrontiert, das er nicht mehr ändern kann. Wir lieben es, wenn wir diesen Workflow auf den Kopf stellen können.

Wenn wir einen Film mit Euch machen, wollen wir eine Story erzählen. Und diese Story muss in den Renderings sichtbar und fühlbar sein. Wir können beispielsweise die Geschichte von einem Brautpaar nicht in einem „katalogigen“ Interior erzählen. Das nimmt uns (und Euch!) niemand ab. Deswegen finden wir es besser, das alles umzudrehen. Wir entwerfen ein Set, das alles enthält, was wir brauchen, um eine Geschichte zu erzählen. Dann geben wir Renderings in Auftrag. In einem weiteren Schritt räumen wir diese Renderings ein wenig auf, damit sie sich für eine Broschüre eignen. Et voilà.

Am Ende habt Ihr Bilder, die eine Geschichte erzählen, lebendig und deswegen stärker sind als reine „Katalog-Renderings“. Obendrein passen sie zum Film, dessen Geschichten Ihr zum Beispiel in Euren Broschüren weitererzählen könnt.


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Stills von FLAMMER STÖCKLI (2019)